Erst im dritten Durchgang hat Schwarz-Gelb mit 625 Stimmen bei der Wahl um das Amt des Bundespräsidenten eine ausreichende Mehrheit für Christian Wulff mobilisieren können.
Bundespolitik
19 Vertreterinnen und Vertreter von Union und FDP wollten ihn erneut nicht wählen. Für den parteiübergreifenden Kandidaten Joachim Gauck stimmten über 30 Wahlfrauen und –männer mehr als SPD und Grüne in die Bundesversammlung geschickt hatten. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel verwies darauf, dass die Partei Die Linke Christian Wulff ins Amt gehoben hat.
644 Wahlfrauen und –männer hatten Union und FDP in die Bundesversammlung geschickt, 21 mehr als für die absolute Mehrheit notwendig war. Dennoch konnte der Kandidat Christian Wulff weder im ersten noch im zweiten Wahlgang genug Stimmen für seine Wahl zum Bundespräsidenten vereinen.

Für Sie im Landtag | Inge Howe










