Landtagsabgeordnete gehen gegen Verschlechterungen im Fernverkehr an

Veröffentlicht am 30.04.2018 in Verkehr

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Mit einer gemeinsamen kleinen Anfrage wenden sich jetzt die SPD-Landtagsabgeordneten aus OWL, Jürgen Berghahn, Angela Lück, Georg Fortmeier, Christina Weng, Dr. Dennis Maelzer, Regina Kopp-Herr, Christian Dahm, Ellen Stock und Christina Kampmann, an die NRW-Landesregierung. Grund dafür ist die Befürchtung, dass die Region Ostwestfalen-Lippe vom IC-Fernverkehr und vom Sprinternetz der Deutschen Bahn abgekoppelt werden könnte.

„Wir wollen wissen was die Landesregierung zu unternehmen gedenkt, um die Anbindung der Region Ostwestfalen-Lippe an das Fernverkehrsnetz der DB sicherzustellen. Außerdem soll die Landesregierung uns mitteilen, wie sie sich zu den Plänen der Deutschen Bahn im Fernverkehr positioniert“, erklärt der lippische SPD-Abgeordnete und Verkehrsexperte Jürgen Berghahn.

Eine der wirtschaftlich stärksten Regionen mit über 150.000 Unternehmen und mehr als 2 Millionen Menschen, würden bei einer Umsetzung des Vorhabens nicht an den Bahnverkehr der Deutschen Bahn angebunden sein und nach Meinung der Abgeordneten somit vom Fernverkehr abgehängt werden.

„Eine der wettbewerbsfähigsten Regionen in Deutschland mit vielen Hidden Champions und Unternehmen von Weltruf, mit einer Wirtschaftskraft von rund 60 Milliarden Euro, soll weniger an das Netzt der DB angebunden sein. Das ist unvorstellbar. Dagegen werden wir mit all unseren zur Verfügung stehenden Mitteln protestieren. Bereits jetzt haben wir mit dem DB-Konzernbevollmächtigten für das Land NRW, Werner Lübberink, Kontakt zu dem Thema aufgenommen“, sagt Jürgen Berghahn.

 
 

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