23.10.2019 in Bildung & Forschung von SPD Hille - Politik mit Herz

125 Millionen Euro für Schulen in sozial schwierigen Lagen

 

und und Länder haben heute den Startschuss für eine gemeinsame Initiative „Schule macht stark“ zur Unterstützung von Schulen in sozial schwierigen Lagen gegeben. Damit kann nun die Umsetzung des Vorhabens beginnen. Die Initiative wird über zehn Jahre laufen, ein Gesamtvolumen von 125 Millionen Euro haben und zum Schuljahresbeginn 2021/2022 in den Schulen starten.

 

23.10.2019 in Bildung & Forschung von SPD Hille - Politik mit Herz

Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung gibt es nur mit der SPD

 

Heute hat der federführende Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung den Gesetzentwurf zur Modernisierung der beruflichen Bildung abschließend beraten. Damit ist der Weg frei für die abschließende 2./3. Lesung im Bundestag am Donnerstag.

 

30.01.2019 in Bildung & Forschung von SPD Hille - Politik mit Herz

BAföG – Unser Ziel ist die Trendwende

 
Foto: Pixabay.com

Das Bundeskabinett hat heute den Regierungsentwurf für die 26. Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) beschlossen. Nach den Plänen der Regierung sollen die Fördersätze, Freibeträge und die Pauschale für Wohnkosten deutlich steigen. Der Kreis der grundsätzlich BAföG-Berechtigten wird stark ausgeweitet. Das bedeutet über 1,8 Milliarden Euro Investitionen in den nächsten Jahren für die Ausbildungsförderung.

 

10.03.2016 in Bildung & Forschung von Inge Howe

"Wir wollen den Elternwillen durch eine Landeselternvertretung stärken"

 

Zur Pressekonferenz des Philologen-Verbandes Nordrhein-Westfalen über die Folgen einer geplanten Neustrukturierung der organisierten Elternverbände in NRW erklären Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, und Renate Hendricks, schulpolitische Sprecherin der Fraktion: 

Eva-Maria Voigt-Küppers: "Mit Verwunderung haben wir von der heutigen Pressekonferenz des Philologen-Verbands die scharfe Kritik an einer gemeinsamen Landeselternvertretung zur Kenntnis genommen. Es ist kein Geheimnis, dass SPD und Grüne bereits 2012 im Koalitionsvertrag festgehalten haben, dass wir uns für eine Verbesserung der Elternmitwirkungsmöglichkeiten auf Landesebene einsetzen. Getreu unseres Mottos Betroffene zu Beteiligten zu machen, soll dies analog zur LandesschülerInnenvertretung in engerer Abstimmung mit den Eltern geschehen. Dabei können wir auf die sehr guten Erfahrungen der Landeselternvertreterinnen der Kindertageseinrichtungen aufbauen, die dank der rot-grünen Landesregierung seit 2011 die Elternarbeit der Kitas deutlich stärken." 

 

07.11.2014 in Bildung & Forschung von Inge Howe

MT-Blog: Wertschätzung durch kulturelle Bildung hilft, kein Kind zurückzulassen“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Landesregierung will das Musikprojekt „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi) reformieren und über das Ruhrgebiet hinaus auf das ganze Land Nordrhein-Westfalen ausdehnen. Dadurch sollen die Grundschüler Freude am Musizieren bekommen. Das neue Programm ist breiter aufgestellt, sowohl durch die neuen Schwerpunkte mit Tanz und Gesang, als auch durch die landesweite Ausweitung.

Die SPD-Fraktion hat sich intensiv dafür eingesetzt, dass die kulturelle Bildung ernsthafter Bestandteil des Projektes wird. Denn wer kulturelle Bildung ernst nimmt, muss auch richtige Wege und Rahmenbedingungen für die Vermittlung finden. Das tun wir mit JeKits.

Dabei dürfen nicht nur inhaltliche Fertigkeiten vermittelt werden, vielmehr muss ebenfalls die Teilhabe an Kunst und Kultur gelebt werden. Dies trägt in besonderem Maße dazu bei, dass kein Kind zurückgelassen wird. Durch JeKits können Heranwachsende jeder sozialen Herkunft dauerhaft – neben einem Kompetenzerwerb – erfahren, wie es sich anfühlt, erfolgreich eine Herausforderung zu meistern und sie erfahren zusätzliche Wertschätzung.

Herzlichst und ein schönes Wochenende,
Ihre Inge Howe

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04.11.2014 in Bildung & Forschung von Inge Howe

„Wir dürfen jetzt nicht überhastet zum Abitur nach 13 Jahren zurückkehren“

 

In Nordrhein-Westfalen wird derzeit über den geänderten Schulalltag durch die Verkürzung der Gymnasialzeit von neun auf acht Jahre diskutiert. An einem Runden Tisch ließ das Schulministerium prüfen, ob der Konsens von Schulen, Wirtschaft, Schülern und Eltern noch hält. Jetzt liegt die Abschlussempfehlung vor. „Eines haben wir aus der Einführung von G9 zu G8 gelernt: Sie war zu hastig. Wir wollen keine Rolle rückwärts mit neuen Fehlern machen“, kommentiert Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.
 
„Deswegen ist es wichtig, den gymnasialen Bildungsgang jetzt noch einmal genau ins Visier zu nehmen. Viele Schülerinnen und Schüler und auch Eltern beklagen die zu hohen Belastungen. Diese resultieren aus der Stundenplan und dem Nachmittagsunterricht. Diese Beschwerden nehmen wir ernst. Deshalb betrachten wir die zehn Handlungsempfehlungen des Runden Tisches als positive Impulse. Beispielsweise sind eine Begrenzung des Hausaufgabenumfangs und des Unterrichts am Nachmittag sowie eine Überprüfung des Lehr- und Lernstoffes wichtige Maßnahmen, um Schülerinnen und Schüler zu entlasten.
 
Die SPD wird die Beschlüsse des Runden Tisches nochmals ausführlich diskutieren und prüfen, ob sie eine Lösung für die genannten Probleme bieten. Wir streben die abschließende Debatte noch für das letzte Dezember-Plenum im Landtag an, um zügig eine Verbesserung der jetzigen Situation der Schülerinnen und Schüler zu erreichen.“
 

 

05.03.2014 in Bildung & Forschung von Inge Howe

Planungssicherheit für das Pflegestudium

 

Inge Howe (MdL-SPD) informiert sich auf dem Campus Minden über die Ausbildung in den Gesundheitsberufen.  

Minden (fhb). Die Landtagsabgeordnete Inge Howe (SPD) war am vergangenen Donnerstag, 27. Februar 2014, zu Gast auf dem Campus Minden der Fachhochschule Bielefeld. Die gelernte Krankenschwester hat sich mit Professorinnen und Professoren und Studierenden sowie Vertreterinnen und Vertretern der Mühlen-kreiskliniken und der Berufsfachschulen über die Rahmenbedin-gungen des Pflegestudiums und der Ausbildung von Lehrkräften für Gesundheitsberufe ausgetauscht.

 

06.03.2013 in Bildung & Forschung von SPD Hille - Politik mit Herz

Wanka muss sich beim Hochschulpakt bewegen

 

Zu den aktuellen Meldungen des Statistischen Bundesamts über die Zahlen der Studienberechtigten im Jahr 2012 erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Swen Schulz:

Mit 498.400 Schülerinnen und Schülern, die 2012 die Hochschul- oder Fachhochschulreife erlangt haben, bleibt die Zahl der Studienberechtigten erfreulicherweise weiterhin auf sehr hohem Niveau.

Viele Studienberechtigte bedeuten auch viele Studienanfänger. Doch seit langem ist bekannt, dass die finanziellen Mittel des Hochschulpaktes nicht mehr genügen, um den Studieninteressierten auch ausreichend Studienplätze anbieten zu können. Die bislang vereinbarten Mittel reichen nur noch bis 2014.

Unsere Forderungen nach Aufstockung und Weiterentwicklung des Hochschulpaktes wurden durch die Bundesregierung und von den Koalitionsfraktionen immer wieder blockiert. Jetzt liegt es an der neuen Bildungsministerin Wanka, das Ruder herum zu reißen und den Ländern endlich ein Angebot zu unterbreiten. Wir werden in einem weiteren Antrag unsere Forderung nach einer langfristigen Sicherstellung von wachsenden Studienkapazitäten erneuern, um zumindest das dringendste Problem endlich zu lösen.

 
 

03.09.2010 in Bildung & Forschung von Inge Howe

Jochen Ott: Richtiger Schritt der FDP-NRW

 

Zur Ankündigung von Andreas Pinkwart, einen Schulkonsens in NRW mitzutragen, erklärt Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der NRWSPD:

„Wir freuen uns über die Bereitschaft der NRW-FDP zu einem Schulkonsens. Wir haben alle im Landtag vertretenen Parteien eingeladen, mitzuwirken und sich für eine positive Entwicklung Nordrhein-Westfalens einzusetzen. Andreas Pinkwart beweist Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, wenn er diese Einladung annimmt. Das ist ein erster wichtiger Schritt für eine gute Schulpolitik für alle in unserem Land.“

 

SPD Minden@FB

Sitzungstermine

Hier geht es zu den Sitzungsterminen für Ausschüsse und Stadtverordnetenversammlungen


Hier der Sitzungskalender der Stadt Minden zum Herunterladen im ICS-Format


News der Bundes-SPD

Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist gut vorbereitet. Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps im Überblick - ständig aktualisiert.

Der Corona-Schutzschirm für Deutschland läuft auf Hochtouren. Vizekanzler Olaf Scholz und SPD-Chef Norbert Walter-Borjans haben eine erste positive Bilanz der Corona-Hilfen gezogen. "Wir sind sehr froh, dass wir als sozialdemokratische Partei in der Regierung dazu beitragen können, dass Deutschland durch die sehr schwierige Krise kommt", sagte Scholz.

Das Corona-Virus werden wir nicht allein national in den Griff bekommen, sagt Bundesaußenminister Heiko Maas. Im Podcast spricht er über europäische Solidarität und erklärt, wie deutsche Touristen aus dem Ausland zurückgeholt werden.

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News der NRW-SPD

Das Land Nordrhein-Westfalen will auch seinen Kommunen bei der finanziellen Bewältigung der Corona-Krise helfen. Dazu erklärt Sebastian Hartmann, Vorsitzender der NRWSPD: "An einem Schutzschirm für die Städte und Gemeinden führt kein Weg mehr vorbei. Bislang hat die Laschet-Regierung die Kommunen schlichtweg vergessen beim 25-Milliarden-Euro-Rettungsschirm. Gut ist, dass Armin Laschet und seiner Kommunalministerin Ina Scharrenbach das

Warum Solo-Selbständige die Krise besonders trifft Solo-Selbständige sind Personen, die eine selbständige Tätigkeit allein, das heißt ohne angestellte Mitarbeiter, ausüben. Viele Solo-Selbstständige fürchten derzeit um ihre Existenz. Betroffen sind deutschlandweit rund 2,2 Millionen Menschen aus verschiedenen Berufszweigen - z.B. Musiker, Fotografen und Künstler, aber auch Physiotherapeuten oder Dolmetscher. Die drastischen Maßnahmen im Zuge der Cornoakrise

Ist das nicht alles Panikmache? Die Antwort ist einfach: Nein! Aktuell breitet sich das Virus immer rasanter aus. Das liegt daran, dass die Zahl der infizierten Personen exponentiell ansteigt. Was bedeutet das? Im Prinzip ist es ganz einfach: Ein einziger Infizierter hat das Potential innerhalb weniger Tage 400 Menschen zu infizieren. Jede dieser 400 Personen

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